72. Unvermögen-Unschuld-Bilanz.
Schied zwischen
Unvermögen und Unschuld, Schaden und Freispruch und Freizeichnung.
Der Schied unterscheidet über die Verantwortung, Zumutbarkeit,
Relevanz für das, was als "Unvermögen" und / oder "Unschuld"
angesehen wird. Die immer subjektiven Sichtweisen führen zu den Einschätzungen von Haftung,
Folgen und Sanktionen.
Den Schied bilden z.B.:
- die Unmöglichkeit einer Schuld,
- die Abwesenheit von Anlagen und Talenten, um etwas zu vermögen,
- der Ausfall des Gehirns,
- das Unverständnis,
- das Unwissen,
- das Selbstverständliche,
- das Gebotene,
- die Einschätzungen,
- die Einsicht,
- die Übersicht.
Der Schied ist selbst ein Ergebnis. Er wirkt als z.B.:
- Gesinnung,
- Haltung,
- Status,
- Wert,
- Preis,
- Werte,
- Kultur,
- Vereinbarung,
- Einigung,
- Glaube.
Der Schied verstärkt sich durch z.B.:
- Rechte,
- Rechtslage,
- Gesetzeslage,
- Statute,
- Grundgesetze,
- Normen,
- Modelle,
- Muster,
- Vorlagen,
- Beispiele.
Der Schied entsteht durch z.B.:
- Herkunft,
- Sozialisierung,
- Traditionen,
- Kultur,
- Lehre,
- Zeitgeist,
- Religionen,
- Kulturkreis,
- Liebe, Hass,
- Weltbild.
Der Schied wechselt je nach z.B.:
- Intelligenz,
- Gesundheitszustand,
- körperliche und geistige Verfassung,
- Gemütslage,
- Verfassung,
- Zustand,
- Umstände,
- Umgebung,
- Bedürfnissen,
- Situationen.
Der Schied festigt sich als z.B.:
- Übliches,
- Gewohnheiten,
- Überlieferungen,
- Widerstand,
- Gefolgschaft,
- Rahmen,
- Bedingungen,
- Erfahrungen,
- Vorurteile,
- Erlebnisse.
Über den Schied entscheidet im Einzelfall z.B.:
- Wachheit,
- Kenntnis,
- Bekanntheit,
- Einsicht,
- Erkenntnis,
- Zufall,
- Beliebigkeit,
- Bequemlichkeit,
- Naheliegendes,
- Offensichtliches.
Der Schied hat bereits gewirkt bei z.B.:
- Wille,
- Vorsatz,
- Kalkül,
- Bewertung,
- Absicht,
- Wiederholung,
- Aufmerksamkeit,
- Interesse,
- Ziele,
- Entscheidungen.
Der Schied erhält Strukturen durch z.B.:
- Amt,
- Auftrag,
- Status,
- Rolle,
- Funktion,
- Organisation,
- Wiederholung,
- Bekanntheit,
- Akzeptanz,
- Formen.
Der Schied wird unmittelbar erlebbar bei z.B.:
- Notlage,
- Depression,
- Ausnahmezustand,
- Erstmaligkeit,
- Gelegenheit,
- Wahlmöglichkeit,
- Konfrontation,
- Abweichungen,
- Forderungen,
- Prüfungen.